Berufsunfähigkeits-versicherung
für Ingenieure

Keine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben ist, als würdest Du ohne Fallschirm aus einem Flugzeug springen – die meiste Zeit merkst Du keinen Unterschied.

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GRUNDLAGEN

ZUR BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG FÜR INGENIEURE

Was mich in der Beratung mit Ingenieuren immer wieder begeistert? Präzision & Perfektionismus. Beides kann Fluch und Segen zugleich sein, ist jedoch in meiner Beratung immer ein Segen. Nur so sind individuell abgestimmte und optimal passende Ergebnisse möglich.
Meine Beratungsphilosophie ist, dafür zu sorgen, dass Du verstehst, was Du da abschließt. Und entsprechend auch nur das abschließt, was wirklich nötig ist.
Deshalb findest Du hier zu Beginn einige Basics zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure. Sie sind trocken, aber Grundlage für die Beratung & die Suche nach der perfekten Absicherung für Dich. Nicht weniger ist mein Anspruch.

Was bedeutet berufsunfähigkeit und wann ist ein Ingenieur Berufsunfähig?

„Bevor ich als Ingenieur berufsunfähig bin, muss ich ja wirklich den Kopf unter’m Arm tragen“.

Berufsunfähigkeit – heißt was genau?
Berufsunfähigkeit bedeutet nicht, dass du überhaupt nicht mehr arbeiten kannst.
Berufsunfähigkeit bedeutet auch nicht, dass du deinen Job gar nicht mehr ausführen kannst.
Berufsunfähigkeit bedeutet, dass du Deinen zuletzt ausgeübten Beruf exakt so, wie er vor der Beeinträchtigung ausgestaltet war, zu weniger als 50% ausüben kannst!
Die Unterschiede zwischen diesen 3 Annahmen sind immens!

Was bedeutet nun aber „zu weniger als 50%“?
Zum Einen bezieht sich das auf deine Arbeitszeit: wenn du statt 8 Stunden aufgrund eines Vorfalls (Erkrankung, Unfall,…) nur noch weniger als 4 Stunden arbeiten kannst, leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung. Einfach gesagt: du bekommst Geld.
Zum anderen bezieht sich „zur Hälfte“ aber auch auf dein Arbeitsergebnis.
Zur Erklärung bediene ich mich eines Beispiels meines lieben Kollegen Philip Wenzel: „Mal angenommen, ich bin Bauingenieur und erstelle Gutachten. 10% meiner Zeit verbringe ich auf Baustellen und Gerüsten, den Rest der Zeit bin ich im Büro und werte aus, was ich gesehen habe. Und ebenso angenommen, ich entwickle Angststörungen. Das ist aber nicht weiter schlimm. Mit Tabletten kann ich an sich wieder arbeiten. Ich darf aber nicht mehr auf Gerüste steigen. Steht so in der Verpackungsbeilage der Tabletten.
Nehmen wir die Zeit als Berechnungsgrundlage, fallen nur 10% der Arbeitszeit weg. Ich wäre nicht berufsunfähig. Aber wenn ich nicht auf das Gerüst steige, gibt es nun mal auch nichts, was ich auswerten könnte. Ein sinnvolles Arbeitsergebnis wäre nicht möglich. Ich bin also doch berufsunfähig.“

 

Die meisten unterschätzen, wie schnell und stark eine Berufsunfähigkeitsversicherung leistet.
Der Arbeitsalltag vieler Ingenieure und MINTler ist auf absolute geistige Leistungsfähigkeit ausgelegt, aber gleichzeitig von Projekt-Stress, dauerhaftem Sitzen und großen Anteilen Bildschirm-/Schreibtischtätigkeit geprägt. Auf Psyche, Bewegungsapparat, Augen und Fingerfertigkeit ist daher besonders zu achten, denn hieran hängt Deine Zukunft – und möglicherweise auch die Deiner (zukünftigen) Familie.
Fest steht: du musst nicht erst deinen Kopf unter’m Arm tragen, um berufsunfähig zu sein!

Brauchen Ingenieure eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Die kurze Antwort: Ja. Das gilt übrigens für jeden, der von seinem Einkommen lebt und/oder einen absicherungswürdigen Status besitzt. Leitsatz: „Schließe eine Versicherung nur dann ab, wenn der Schadensfall Deine Existenz ruiniert.“

Die umfangreiche Antwort: Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Statusabsicherung. Alles, was Deinen aktuellen Lebensstandard ausmacht, ergibt Deinen Status: laufende Ausgaben für Miete/Eigentum, Lebenshaltung, Auto, Fitnessstudio, Kredite, Netflix und Co. sind hierbei genauso zu bedenken, wie gesetzliche Renten- und Krankenversicherung und die eigene Altersvorsorge.

Hierzu erfährst Du weiter unten, im Bereich „Beratungsablauf“ unter dem Punkt „Ausgestaltung Deiner Berufsunfähigkeitsversicherung“, wie Du selbst Deine wirklich benötigte Absicherungshöhe errechnen kannst (und damit auch, warum Verträge mit <1500€ BU-Rente keinen Sinn machen.)

Kannst Du nun nur noch zu weniger als 50% in Deinem Job arbeiten, ist Dein bis dahin aufgebauter Status entsprechend in Gefahr. Völlig irrelevant ist dabei übrigens, ob du noch in irgendeinem anderen Beruf weiterarbeiten könntest, denn das ist sogar im Rahmen einer Leistung aus einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung unter gewissen Umständen erlaubt!

Folgende Fälle sind also möglich, wenn du berufsunfähig bist:
1. Du bist absolut nicht mehr in der Lage zu arbeiten.
2. Du bist eingeschränkt, kannst aber immer noch 3 Stunden am Tag in Deinem Job, wie er vor der Berufsunfähigkeit ausgestaltet war, arbeiten.
3. Du bist lediglich in Deinem Job eingeschränkt, kannst aber in einem anderen, einfacheren, und geringer vergüteten Job, volle 8 Stunden am Tag arbeiten.

In jedem dieser drei Fälle erhältst Du die vereinbarte Rente aus Deiner Berufsunfähigkeitsversicherung.

Nun wirst Du vermutlich irgendwo im Ingenieurs-, respektive MINT-Bereich, arbeiten und damit einen entsprechend schützenswerten Status haben. Es gibt aber auch einige wenige Fälle, in denen auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung verzichtet werden kann; bspw. dann, wenn ein 7-stelliges Vermögen vorhanden ist, dessen Erträge (Zinsen und Co.) zum Leben ausreichen. Oder Du besitzt einige abgezahlte und vermietete Immobilien, die Dir konstante Einnahmen in Höhe Deines Status (siehe oben) einbringen.

Beratungsablauf

– oder auch: wie bekomme ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die im Ernstfall auch wirklich leistet? –

Wir besprechen vor jeder Beratung während eines ersten unverbindlichen Telefonats exakt Deine Wünsche und Vorstellungen in Bezug auf die Beratung. Ich erkläre dir, falls nötig, noch einmal den möglichen Ablauf und eventuelle individuelle Schritte, falls du beispielsweise bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder besondere Vorerkrankungen hast.

Eins vorweg: mit exakt dieser Vorgehensweise lassen sich nachweislich die besten Ergebnisse erzielen. Nur bei Einhaltung dieser Reihenfolge erhältst Du am Ende des Beratungsprozesses die Gewissheit, die in Deiner Situation beste Berufsunfähigkeitsversicherung leistungssicher abgeschlossen zu haben. Stumpfe Vergleiche von Listenpreisen über diverse Portale sind sinnfrei und führen definitiv nicht zu einer bedarfsgerechten und individuellen BU-Absicherung.

1. Aufbereitung der Gesundheitshistorie

Allein die Aufbereitung der Gesundheitshistorie und die darauf folgenden Risikovoranfragen (Was ist das?) sind in einigen Fällen schwieriger und langwieriger, als die gesamte restliche Beratungsleistung zu Tarifvergleichen & -auswahl. Das ist das Fundament, damit Du im Ernstfall auch wirklich deine versprochene Leistung bekommst.

Was verlangt im ersten Schritt jeder Versicherer (laut §19 Abs. 1 VVG) nun von dir?

Der Versicherungsnehmer [also Du!] hat bis zur Abgabe seiner Vertragserklärung die ihm bekannten Gefahrumstände, die […] erheblich sind und nach denen der Versicherer in Textform gefragt hat, dem Versicherer anzuzeigen.

Im Klartext: Du musst dem Versicherer exakt mitteilen, was er von Dir in Bezug auf Beruf, Hobbys und Gesundheitszustand wissen möchte. Tust Du das nicht, kann der Versicherer Dir je nach Schwere der Falsch-Angaben die Leistung ganz oder teilweise verweigern. Das dürfte soweit einleuchtend sein und klingt theoretisch auch gar nicht so schwer umzusetzen.

In der Praxis gibt es jedoch diverse Fallstricke und Fehlerquellen, die wir durch unsere Beratung eliminieren.

1. Komplizierte Gesundheitsfragen
a) Fragestellung: Versicherer stellen ihre Gesundheitsfragen auf unterschiedliche Weise. Entsprechend kann es sein, dass Du bei Versicherer A mehr, weniger oder sogar ganz andere Dinge aus Deiner Krankengeschichte angeben musst, als bei Versicherer B!
b) Abfrage-Zeitraum: Die abgefragten Zeiträume unterscheiden sich teils stark. Psychische Beschwerden werden beispielsweise bei manchen Versicherern 10 Jahre in die Vergangenheit abgefragt, während andere lediglich nach den letzten 5 oder gar nur 3 Jahren fragen.

2. Löchrige Erinnerungen
Wann war nochmal die Knieverletzung? Wie hieß gleich wieder das Medikament, das Du Anfang letzten Jahres verschrieben bekommen hast?

3. Unklare Diagnosen
Viele Patienten stellen in Gesprächen mit ihrem Arzt Erkrankungen bzw. Symptome schon mal schlimmer dar, als sie eigentlich sind – vielleicht hast Du das auch schon einmal gemacht. Aber selbst wenn nicht: weißt Du immer mit Gewissheit, was Dein Arzt konkret diagnostiziert hat?
Hintergrund: ein Arzt bekommt je nach Behandlung und Diagnose unterschiedlich viel Geld von Deiner Krankenkasse. Falsch abgerechnete Diagnosen sind daher systembedingt nicht selten anzutreffen – manchmal, damit Ärzte wirtschaftlich arbeiten können. Dann handelt es sich um sogenannte „Abrechnungsdiagnosen“.

 

WICHTIG: In Einzelfällen(!) kann es daher nach individueller Absprache(!!) notwendig sein, Deine Krankenakte bei Krankenkasse(n), kassenärztlicher Vereinigung und Ärzten anzufragen, sowie Befunde, Berichte und Atteste von Letzteren einzuholen. Bitte unternimm möglichst nichts auf eigene Faust, etwaige ungezielte do-it-yourself-Versuche enden häufig im bürokratischen Nirwana. Wir klären alle Schritte im telefonischen Erstgespräch bzw. fortlaufend während der Beratung.

Der Teufel steckt hier im Detail, wie Du siehst. Genau deshalb erarbeiten wir gemeinsam ausführlich Deine Gesundheitshistorie. Und genau deshalb ist dieser Schritt im Zuge einer Berufsunfähigkeitsversicherung auch unverzichtbar.
Es ist dir unangenehm, Krankheiten offen zu besprechen? Klick hier ->

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2. Auswertung der Risikovoranfragen und Suche nach dem besten Tarif für Deine Absicherung

Ist die Gesundheitshistorie aufgearbeitet und die entsprechenden Risikovoranfragen verschickt, dauert es in der Regel eine Woche,
bis alle Ergebnisse vorliegen.
Übrigens: In 8 von 10 Fällen bleiben hiernach maximal drei Versicherer übrig, die Dich:
a) in Bezug auf Gesundheit & Hobbies annehmen,
b) gleichzeitig in eine gute Berufsgruppe einstufen und
c) keine zusätzlichen Risikozuschläge oder Ausschlüsse verlangen.

Es kann sogar sein, dass wir den jetzt folgenden Schritt überspringen können – nämlich dann, wenn Du nur von einem Versicherer (oder zwei: siehe „Zwei-Vertrags-Lösung“) zu den gewünschten Konditionen angenommen wirst.

Hast Du jedoch das Glück, eine breitere Tarif-Palette zur Auswahl zu haben, besprechen wir diese auf ihre genauen Vertragsinhalte.

Achtung: die pauschal beste Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es auch für Ingenieure schlicht und ergreifend nicht. Die Auswahl ist immer abhängig von Deiner persönlichen Situation – also sowohl von der Gegenwart als auch von Deinen zukünftigen Plänen. Sei Dir einer Sache bewusst: die Auswahl des passenden Tarifes beeinflusst die Leistungsfähigkeit Deiner BU immens!

Besonders als Ingenieur können unter anderem und je nach Karriereverlauf folgende Punkte wichtig sein und sollten dann bestmöglich gelöst werden:

Nachversicherungs-Optionen

a)     Wie?

Verzichtet der Versicherer nur auf eine erneute Gesundheits- oder eben sogar Risikoprüfung, wenn du Deine BU-Leistung anpassen möchtest? Und bis in welches Alter kannst du diese Option nutzen?

b)     In welcher Höhe?

Wie weit kannst Du Deine BU-Rente anheben? 2.000€? 4.000€?
Und: mit einer Zwei-Vertrags-Lösung lässt sich Deine BU bei fast jeder Karriere-Entwicklung bedarfsgerecht halten.

c)    Bei welchen Ereignissen?

Die meisten wissen, dass sie die Leistung ihrer BU beim Berufseinstieg und nach einer Hochzeit erhöhen können – aber auch, wenn Du in eine Immobilie investierst und diese vermietest?
Hier gibt es ~20 verschiedene Ereignisse.

Verlängerungsoption

Deine BU läuft bis zum 67. Lebensjahr – perfekt, absolut richtige Lösung. Was aber, wenn von staatlicher Seite festgelegt wird, dass das Renteneintrittsalter auf 70 angehoben wird? Die Option, deine BU dann zu verlängern, gibt Dir die nötige Flexibilität.

Stundungsmöglichkeiten

Falls entgegen jeglicher Erwartung und Planung doch einmal finanziell schlechtere Zeiten auf Dich zukommen, sollte Deine BU für eine gewisse Zeit vollen Schutz gewährleisten, ohne dass Du Beiträge zahlst. Lässt Dein Tarif das für ein halbes Jahr zu? Oder gar für 24 Monate?

Arbeitsunfähigkeits-Klausel

Dieser Zusatz ist manchen auch als „Gelber-Schein-Regelung“ bekannt. Einfach gesagt: bist du 6 Monate krank-, aber nicht berufsunfähig geschrieben, bekommst Du bereits Deine Leistung.
Ganz so einfach ist das in der Praxis leider nicht – und von Tarif zu Tarif stark unterschiedlich zu bewerten!

Option zur Besserstufung

Eine BU sollte so früh wie möglich abgeschlossen werden – soweit klar. Aber mit Abschluss des Studiums oder einer Fortbildung/Umschulung kann es sein, dass Du später in eine bessere Berufsgruppe eingestuft wirst – jedoch nur, wenn Du das Recht dazu hast.
Die Berufsgruppe beeinflusst maßgeblich Deinen Beitrag.

Verkehrsdelikte

Du bist im Auto unterwegs, an einer umschaltenden Ampel wird es mehr als knapp. Du fährst bei Rot, durch den folgenschweren Unfall wirst Du berufsunfähig. Bist Du versichert?

Versicherungsschutz im Ausland

In den meisten Tarifen ist heutzutage von einer „weltweiten Leistung“ die Rede. Was ist aber, wenn in den Bedingungen verankert ist, dass du zwingend in Deutschland behandelt werden musst? Das und weitere Inhalte gilt es zu differenzieren.

Hinzuverdienstgrenzen

Du bist Workaholic und möchtest Dir im Falle einer Berufsunfähigkeit die Möglichkeit offenhalten, trotzdem ein wenig weiter zu arbeiten? Leistet Deine BU dann weiter oder bekommst du plötzlich kein Geld mehr?

Spezielle Berufsdefinitionen

Noch-Studenten genießen eine besondere Stellung im Kontext „Beruf“ innerhalb einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Hier ist besonders zu beachten, wie man als Student definiert wird. Achtung auch bei dualen Studenten!

Auch, wenn manche Kollegen behaupten, hier gäbe es kaum noch Unterschiede: sie sind allemal groß genug, um viele Tarife in „für Ingenieure geeignet“ und „~ungeeignet“ einzuordnen.

Kostenfreier Check-Up vom Spezialisten

Du hast bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung und fragst Dich,
ob sie den Anforderungen an Deine Ingenieurs-Karriere entspricht?

3. Die Ausgestaltung Deiner Berufsunfähigkeitsversicherung

Der letzte Schritt ist tatsächlich der einfachste – Du hast es fast geschafft.
Ähnlich wie bei einem Neuwagen-Kauf, bei dem Du Dich nach getroffener Modellauswahl durch verschiedenste Ausstattungs-Pakete klickst, funktioniert das auch im Rahmen Deiner Berufsunfähigkeitsversicherung. Nur vielleicht weniger optisch reizvoll als beim Auto, aber mindestens genauso wichtig für den späteren Komfort im Ernstfall.

01.

Vergiss pauschale Empfehlungen á la „80% vom Netto“ oder „mind. 1000€ BU-Rente“ – das ist selten bedarfsgerecht und hat nichts mit individueller Beratung zu tun.
Die für Dich passende BU-Rente ergibt sich aus folgender Berechnung:

   Dauerhafte Ausgaben
+ ausfallende gesetzl. Rentenversicherung
+ ausfallende private Vorsorge
+ evtl. Medikamente, Behandlungen etc.)
+ evtl. schönes Leben, neue Hobbies etc.)
+ ca. 20% gesetzl. Krankenvers. (AN+AG)
(Letztere musst du im Falle einer Berufsunfähigkeit komplett selbst tragen)

Wie bei jedem Einkommen darfst Du auch im Falle einer Berufsunfähigkeit Steuern zahlen – die fallen jedoch meist sehr gering aus, sofern du keine Rürup-BU-Kombi hast. 

02.

für Deine BU – in der Regel bis 67.
Kürzere Laufzeiten sind manchmal Mittel zum Zweck, um den Beitrag einer BU zu senken. In aller Regel ist das jedoch eine Milchmädchenrechnung und die Nachteile überwiegen. In besonderen Fällen kann eine teilweise verkürzte Laufzeit trotzdem Sinn machen – zum Beispiel, wenn mit 63 große Ausgaben wegfallen, weil bspw. die eigene Immobilie abbezahlt ist.

04.

Die Beitragsdynamik ist dein schleichendes Nachversicherungsrecht. Zwischen 0% und 10% ist je nach Vertragsgestaltung so einiges möglich.

03.

– auch häufig als „Leistungsdynamik“ bezeichnet. Wirst du berufsunfähig, erhältst du jedes Jahr 1%, 2% oder 3% mehr BU-Rente. Manche schwören auf diese Option. Wir klären gemeinsam, wie sinnvoll diese Option in deinem individuellen Fall wirklich ist.

05.

je nach individueller Situation und Versicherer eine gute Option – manchmal aber auch ein wenig sinnvoller Ballast, der Deinen Beitrag unnötig pusht.