Kunden-Fälle & FAQ

NOCH FRAGEN?
Auf dieser Seite findest Du einige Kunden-Fälle und Antworten auf die häufigsten Fragen, die ich gestellt bekomme.
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Kunden-Fälle & FAQ

SIE WÜSCNHEN EINE BEDARFSGERECHTE BU?
Nutzen Sie die Vorteile eine Onlineberatung zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Kunden-Fälle

Theresa B. – BU trotz Bandscheibenvorfall

Situation: Theresa arbeitet bei einem deutschen Automobilhersteller als Technische Planerin, wir haben uns via Facebook kennengelernt. Trotz -oder vielleicht gerade wegen- ihrer anfänglich großen Skepsis fanden wir zum telefonischen Erstgespräch zusammen. Sie hatte bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung (kombiniert mit einer Basis-Rente; das Standard-Produkt diverser Großvertriebe) abgeschlossen, jedoch mit Ausschlüssen für Wirbelsäule und linkes Knie; Hintergründe waren ein 9 Jahre zurückliegender Bandscheibenvorfall und mehrfache Kniebeschwerden. Gerade der Ausschluss der Wirbelsäule ist für eine Ingenieurin mit mehrheitlich sitzender Tätigkeit ein echter Nachteil!

Ziel: Eine BU unabhängig von der Basis-Rente mit vollem Versicherungsschutz, d.h. ohne jegliche Ausschlüsse.

Ergebnis: Drei volle Termine zur Aufarbeitung der Gesundheitshistorie haben sich gelohnt: nach ausführlicher Rücksprache mit den jeweiligen Risikoprüfern konnte ich bei zwei Versicherern (hier HDI und Volkswohlbund) eine Annahme ohne jegliche Ausschlüsse erwirken und zusätzlich eine Einstufung in die bestmögliche Berufsgruppe. Umfassenderer Schutz für einen geringeren Beitrag als bei ihrer vorherigen BU.
Auch wenn ich in diesem Fall einiges zurechtbiegen musste: ohne die herausragende Zusammenarbeit mit Theresa und ihren unermüdlichen Willen, alle nötigen Infos für eine glatte Annahme zusammenzutragen und mit mir aufzuarbeiten, wäre eine glatte Annahme unmöglich gewesen. Zu einer guten Beratung gehören eben immer zwei Parteien.

Hendrik B. – Und plötzlich ist der Beruf die Herausforderung

In 9 von 10 Fällen siebt sich die Auswahl der möglichen Versicherer über die Gesundheitsangaben in den Risikovoranfragen aus. Nicht so bei Hendrik. Er hat als Chemie-Ingenieur beruflich häufiger mit verhältnismäßig gefährlichen Stoffen zu tun – Explosionsgefahr! Hier galt es, einen Versicherer zu finden, der Hendrik trotzdem möglichst ohne horrende Risikozuschläge versichert. Anstatt einer ausführlichen Aufarbeitung der Gesundheitshistorie mussten wir hier also gemeinsam haarklein seine beruflichen Tätigkeiten und die Chemikalien, mit denen er Kontakt haben könnte, aufschlüsseln. Mit Erfolg: ein paar Anrufe zur konkreten Besprechung des Falles waren noch notwendig, bevor Hendrik seine Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Continentale ohne etwaige berufsbedingte Risikozuschläge in den Händen hielt.

Patrick G. – Besondere Anfrage eines Branchen-Kollegen

Patrick ist selbst Versicherungsvermittler, wünschte sich aber trotzdem meine Unterstützung bei seiner eigenen BU, denn in seiner Krankenakte waren Diagnosen á la „Anpassungsstörung“ und „Belastungsstörung“ zu finden – klare Indizien für psychische Probleme und damit auf den ersten Blick ein K.O.-Kriterium für eine vollumfängliche Berufsunfähigkeitsversicherung. Er hat mich gebeten, nicht zu tief auf seinen Fall einzugehen, daher in Kurzform: die Hintergründe der Diagnose waren familiärer Natur und mit einem Tod und einer Trennung verbunden.

Durch eine ausführliche Aufarbeitung… konnten wir hier trotz aller Widrigkeiten die passende BU (hier: Basler) finden – Patrick ist also in Zukunft vor den Folgen psychischer Beschwerden geschützt. Das freut mich nicht nur persönlich – an dieser Stelle auch mal „Danke!“ für den immer kollegialen Austausch!

Jennifer S. – Individualität schlägt Masse

Situation: Das Studium lief dem Ende entgegen und Jennifer beschäftigte sich mit der Entscheidung, ob sie denn zum Berufseinstieg eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen solle – oder ob im Hinblick auf ihre Leidenschaft fürs Motorradfahren eine Unfallversicherung ausreichend ist. Nach kurzer Rücksprache lag der Fokus auf der BU; jedoch kein einfaches Unterfangen mit mehrfachen, jahrelangen Knieproblemen, X-Beinen und Rückenproblemen im Zuge eines Autounfalls.

Ziel: Absicherung gegen Berufsunfähigkeit – selbstverständlich ohne Ausschlüsse.

Ergebnis: Wie immer erfolgte eine saubere Aufbereitung, vor allem in Bezug auf Rücken und Knie, sodass Unfallhergang, Behandlung und Beschwerdefreiheit genaustens dokumentiert wurden. Trotzdem erstmal Ernüchterung, denn die Risikovoranfragen waren wenig erfolgreich: Ausschlüsse, also eingeschränkter Versicherungsschutz, oder gar komplette Ablehnungen. Also hieß es Telefon in die Hand und den Fall persönlich mit den Risikoprüfern nachverhandeln. Und siehe da: ein Versicherer ließ sich auf eine bessere Berufsgruppeneinstufung (=10 Euro geringerer Beitrag) und eine Überprüfungsoption bei Beschwerdefreiheit ein. Schön und gut, das große Los kam aber noch. Eine „noch normale Annahme“ beim Volkswohlbund – entsprechend groß war die Freude bei mir und Jennifer. Die bestmögliche Berufsgruppe als Entwicklungsingenieurin gab’s in diesem Fall auch noch on top.

F A Q

Ich war bisher noch nie krank und bin top fit – brauche ich wirklich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wenn es so einfach wäre, könntest du auch die Airbags aus deinem Auto ausbauen, weil du noch nie einen Unfall hattest. Oder auf deutschen Straßen werden nur noch dort Leitplanken verbaut, wo Unfälle passieren. Das mag absurd klingen, ist aber das genaue Äquivalent zur Frage oben.

Was ist, wenn ich nie berufsunfähig werde?

Aus jahrelanger Erfahrung kann ich dir sagen: sei froh, wenn du deine Berufsunfähigkeitsversicherung nie benötigst. Aber dann ist das eben 1:1 wie bei deiner Kfz-Versicherung, wenn du unfallfrei geblieben bist. Schließlich bekommst du auch kein Geld für deinen Airbag im Auto zurück, nur weil du nie einen Unfall hattest. 

Was ist eine Risikovoranfrage?

Eine Risikovoranfrage ist eine kostenfreie Anfrage bei einem Versicherer, um herauszufinden, zu welchen Konditionen er dich versichern würde – ohne, dass dieser deinen Namen kennt. Die Risikovoranfrage ist also der erste Schritt, um erst einmal zu ermitteln, welche Versicherer dich überhaupt annehmen. Im Anschluss kannst du dir aus den so in Frage kommenden Tarifen den/die Besten aussuchen.

Risikovoranfragen sind der wichtigste Punkt, wenn du die perfekte Berufsunfähigkeitsversicherung für dich finden willst.
Ein Antrag ohne Risikovoranfrage gleicht einem Blindflug: nimmt der Versicherer dich einfach an, dann Glück gehabt. Die Mehrheit der Fälle endet jedoch in einer Ablehnung, Risikozuschlägen oder Leistungsausschlüssen. Die Krux: solche “misslungenen Anträge” sind dann bei zukünftigen Anträgen angabepflichtig! Das ist ungefähr so, als würdest du ein Bewerbungsgespräch beginnen mit “Hallo, ich möchte den Job, wurde aber schon von Firma x, y & z wegen meiner Unzuverlässigkeit und ungenauen Arbeitsweise abgelehnt.”

Fazit: ohne Risikovoranfrage keine qualitativ hochwertige Beratung!

 

Was ist ein Leistungsausschluss oder Risikozuschlag?

Über eine Gruppe aus vielen Versicherten lässt sich relativ genau die Wahrscheinlichkeit bestimmen, mit der jemand berufsunfähig wird. Gibt es jedoch einzelne Leute in dieser Gruppe, die objektiv ein deutlich größeres Risiko haben, berufsunfähig zu werden, wäre es unfair, wenn alle den gleichen Beitrag zahlen müssten. Jemand, der Vollkontakt-Sportarten wie Football oder Rugby ausübt und schon mal einen Bandscheibenvorfall hatte, wird seinen Beruf mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht mehr ausüben können, als ein kerngesunder Hobby-Jogger. Soweit die Versicherungs-Theorie.

Damit also nicht die gesamte Gruppe unter dem extrem hohen Risiko eines Einzelnen leiden muss, gibt es jetzt zwei Möglichkeiten:
1. Risikozuschlag – für das höhere Risiko zahlt der einzelne mehr; ein Hobby-Rugby-Spieler beispielsweise 50%.
2. Leistungsausschluss – bei der Beurteilung, ob jemand seinen Beruf nur noch zu weniger als 50% ausüben kann (=berufsunfähig ist), wird der ausgeschlossene Bereich nicht berücksichtigt. Einfach gesprochen erhalte ich mit Bandscheibenvorfall in der Krankenakte dementsprechend einen Ausschluss Wirbelsäule. Kann ich also infolge des früheren Bandscheibenvorfalls irgendwann nicht mehr sitzen, bin ich nicht automatisch berufsunfähig.

Fazit: die Kunst in der Beratung ist nicht, 50 Tarife in- und auswendig zu kennen, sondern dich ohne Zuschläge oder Ausschlüsse versichert zu bekommen – dafür stehe ich täglich auf!

 

Muss ich wirklich jede Krankheit offenlegen und darüber sprechen?

Manche Erkrankungen sind nicht nur körperlich unangenehm, man spricht auch nicht gern darüber – nicht mal vor dem eigenen Hausarzt. Es kostet Überwindung, aber schlussendlich möchte ich ja vom Arzt behandelt werden und Hilfe bekommen… Und: für meinen Arzt sind vermeintlich unangenehme Erkrankungen und Symptome sein täglich Brot – für auf BU spezialisierte Versicherungsmakler gilt das ähnlich. Wir arbeiten tagtäglich Krankenakten auf. Der Satz “Das hatten wir noch nie.” ist entsprechend schon sehr lange nicht mehr gefallen.

Also: ja, es ist nicht immer angenehm, aber wir sind Vollprofis in diesem Bereich. Und Verschwiegenheit ist selbstverständlich höchstes Gebot. Eine Notlösung existiert aber auch hier: unangenehme Angaben können auch direkt an den Versicherer gemacht werden.
Wie immer gilt: communication is key. Einfach offen ansprechen.

 

2 Berufsunfähigkeitsversicherungen!? Was ist eine Zwei-Vertrags-Lösung?

Was auf den ersten Blick wie eine Masche aussehen könnte, um mehr Provision zu kassieren, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als DIE Lösung für das häufigste Problem vieler Ingenieure in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber von vorn…

Du schließt deine Berufsunfähigkeitsversicherung ja nicht nur für heute ab – sondern vor allem auch für die Zukunft. Eventuelle Kinder, die Finanzierung der eigenen 4 Wände, Einkommensverdopplung in den ersten 10 Berufsjahren, usw. Deine BU muss sich deinem Leben also anpassen können.
Die meisten Versicherer versichern dich mit normaler Gesundheitsprüfung bis 2.500€ BU-Rente. Willst du darüber hinaus (egal ob direkt von Anfang an oder durch spätere Nachversicherung) mehr absichern, warten besondere Prüfungen auf dich: aktuelle Labor-Untersuchungen, HIV-Test, ärztliche Zeugnisse oder gar ein aktuelles Ruhe-/Belastungs-EKG. Das ist nicht nur extrem aufwändig, möglicherweise kommen hier sogar Erkrankungen zum Vorschein, die eine Versicherbarkeit verhindern – das möchte so ziemlich niemand.
Umgehen lässt sich das, indem die BU-Rente auf 2 Versicherer aufgeteilt wird, denn wo du sonst noch versichert bist, interessiert die Gesundheitsprüfung hier nicht. Entsprechend empfiehlt es sich auch als Student bereits, 2 Anbieter zu wählen, auch wenn die gesamte BU-Rente vielleicht erst 1.500€ (1000€ + 500€) oder 2.000€ (gleichverteilt) beträgt. Du erhältst dir hiermit maximale Flexibilität für die Zukunft und musst keine weitere Gesundheitsprüfung über dich ergehen lassen. 

Für Ingenieure gilt: bist du auch nur halbwegs karriereorientiert, sind 2.500€ BU-Rente spätestens Anfang 30 schon keine bedarfsgerechte (!) Absicherung mehr. Eine Zwei-Vertrags-Lösung empfiehlt sich daher für Ingenieure fast immer.

Achso und: die Provision, die ich als dein Berater hierbei verdiene, verhält sich genau so, wie auch die versicherte BU-Rente: 2×1000€ = 1×2000€ 😉

 

Kombiverträge: Basis-Rente und BU – nur gut für den Vermittler?

Häufig von Großvertrieben, 3-/4-Buchstabenvertrieben und leider auch vereinzelten Versicherungsmaklern vermittelt, ist die Kombination aus Basis-Rente und Berufsunfähigkeitsversicherung auf den ersten Blick die eierlegende Wollmilchsau – bei genauerem Hinsehen jedoch mehr der Wolf im Schafspelz. 

Diesem Thema werde ich aus Platzgründen in diesem FAQ-Bereich zeitnah einen eigenen detailreichen Blog-Eintrag widmen und belasse es hier mit dem Hinweis, solche Verträge aufgrund:
– eventuell existenzbedrohender Verschlechterung der Bedarfsgerechtigkeit (Versteuerung im BU-Fall)
– mangelnder Flexibilität (Warum sollte ein Berufseinsteiger jetzt schon für 45 Jahre Kapital unwiderruflich binden!?)
– schlechteren Vertragsbedingungen (Kombi-Verträge müssen speziell zertifiziert sein; hierfür werden Vertragsbedingungen geändert!)
…niemals pauschal abzuschließen. Dir sollten vorher ALLE Spielregeln bewusst sein.
Solltest du aktuell einen solchen Vertrag haben, gibt es Lösungsmöglichkeiten, das zu korrigieren. Normalerweise bin ich nicht so schwarz-weiß-denkend, aber du gehörst nun mal mit 99%iger Wahrscheinlichkeit zu dem Personenkreis, bei dem so ein Vertrag nicht die beste Lösung ist.

 

Bist Du wirklich unabhängig? Wie verdienst Du Geld? Wie viel verdient ein Versicherungsmakler?

Weil auch diese Frage viele Hintergrundinformationen zur Finanzbranche verlangt, kommt hierzu zeitnah ein eigener Blog-Beitrag.

In Kurzform:
Ja, als Versicherungsmakler bin ich wirklich unabhängig.
Ja, die Provisionen unterscheiden sich von Versicherer zu Versicherer.
Nein, für 200€ Mehr-Provision setzt kein Spezialist seinen Ruf aufs Spiel.
Und um noch mehr Transparenz zu bieten, kannst du dir bei mir (sofern sinnvoll) aussuchen, wie ich vergütet werden soll: auf Provisionsbasis vom Versicherer oder per Vermittlungshonorar von dir. Hierüber informiere ich dich gern vor Beginn der Beratung und im kommenden Blog-Beitrag. 

Insgesamt gehe ich sehr offen mit diesem Thema um. Einen Denkanstoß möchte ich dir daher noch mitgeben:
Schließt du als Ingenieur eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab, verdient der Vermittler (egal ob spezialisierter Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter oder Online-Portal) gut 2.000€ damit – völlig unabhängig davon, ob du eine tiefgehende Beratung mit ausführlicher Aufarbeitung deiner Gesundheitshistorie erhalten hast oder du innerhalb von zwei Beratungsterminen deine Unterschrift unter irgendeinen x-beliebigen Vertrag gesetzt hast. Letzteres kann entsprechend nicht der Weisheit letzter Schluss und auch nicht im Sinne des Erfinders sein, oder?

 

 

Welche BU-Tarife vermittelst Du am häufigsten?

“Die Besten!” – Wenn es nur so einfach wäre.

Meine Aufgabe ist, mit dir den bestmöglichen Berufsunfähigkeitsschutz zu erarbeiten.
Hierfür ist es jedoch nicht zielführend, mit 30 BU-Tarifen zu jonglieren und damit zu werben, “alle Tarife vergleichen” zu können. In der Beratung gehen wir den praxisorientierten Weg über individuelle Risikovoranfragen mit ausführlichen Eigenangaben von dir selbst – und hier scheitert es leider bei vielen Versicherern. Häufig findet eben keine individuelle Risikoprüfung mehr statt.
Und dann gibt es wiederum Gesellschaften, bei denen ich auch mal intensiv in den Austausch mit Risikoprüfern gehen kann, teilweise den Gesellschaftsarzt kenne und somit dein Votum von Leuten bekomme, die tiefes medizinisches Hintergrundwissen haben und wirklich eine gute & faire Lösung für dich finden wollen. Die unten genannten Versicherer gehören zweifellos zur letzteren Sorte.
Grundsatz: ein guter BU-Tarif ohne Ausschluss ist besser als ein exzellenter BU-Tarif mit Ausschlussklausel Psyche oder Rücken.

In alphabetischer (!) Reihenfolge vermittle ich aktuell am häufigsten:
Basler
Die Bayerische
HDI
LV1871
Volkswohlbund

Hierbei handelt es sich um eine Momentaufnahme, die sich je nach Entwicklung in den Risikoprüfungs-Abteilungen sowie Tarifbedingungen schnelllebig ändern kann. Honorable mentions sind in da zum Beispiel die Alte Leipziger (seit ~2018 erheblich unpersönlichere, mäkeligere & langsamere Risikoprüfung und daher immer seltener vermittelt, obwohl gute Tarifbedingungen) und die Nürnberger (in der Vergangenheit noch durch negative Presse aufgefallen, mittlerweile jedoch mit guter, persönlicher Risikoprüfung und Leistungen im BU-Fall!).

 

Berätst du nach DIN77230?

Die DIN ist mehr Marketing als tiefgehender Beratungsansatz und kein Erkennungsmerkmal guter Beratung – eher im Gegenteil. 

Limitierender Faktor innerhalb einer Beratung zum Thema Versicherungen ist immer eins: Geld. Die wenigsten haben monatlich so viel Geld übrig, um sich gegen alle Eventualitäten abzusichern – das macht schließlich auch wenig Sinn. Die DIN ist im Wesentlichen dafür da, alle Absicherungen in Prioritäten (mit empfohlenen Mindestversicherungshöhen) umzuwandeln, heißt: eine Berufsunfähigkeit kann absolut existenzbedrohend sein, also steht sie mitsamt der Haftpflicht- und Krankenversicherung ganz oben auf der Prioritätenliste. Eine Rechnung vom Zahnarzt könnte auch schon mal relativ teuer werden, wird jedoch selbst mit 08/15-Finanzplanung bei einem Ingenieur nie existenzbedrohend sein, weshalb die entsprechende Zahnversicherung niedrig priorisiert ist.
Für diese Erkenntnis muss man jedoch weder studiert haben, noch benötigt man eine Norm.

Fachlich gesehen bildet die DIN eine rudimentäre Grundlage, über die jedoch selbst unser Telefonisches Erstgespräch schon hinausgehen wird.

Du möchtest eine bedarfsgerechte BU?

Trag Dich hier ein und entscheide selbst, wann Du das Thema für Dich angehen möchtest.