Altersvorsorge
für Ingenieure

Keine Altersvorsorge zu haben ist, als würdest Du ohne Fallschirm aus einem Flugzeug springen – die meiste Zeit merkst Du keinen Unterschied.

50+

Versicherer

100%

Unabhängig

1

individuelle Lösung

Was vor dem Abschluss wichtig ist...

1. Grundlage für eine erfolgreiche Altersvorsorge ist eine bedarfsgerechte BU. Deine Altersvorsorge muss auch im Fall einer Berufsunfähigkeit stehen.
2. Altersvorsorge beginnt mit einem Depot.
3. Fondsgebundene Rentenversicherungen, sobald der jährliche Sparer-Pauschbetrag von 801€ mit Ausschüttungen aus dem Depot ausgeschöpft wird.
4. Ob sich eine Riester-Rente lohnt, hängt immer von der eigenen Förderkonstellation ab. Kinderlose Singles sollten Riester ab 50.000€ Jahreseinkommen im Auge haben.
5. Durchhalten. Unabhängig von der Form der Altersvorsorge ist das die wichtigste Maxime. Altersvorsorge ist ein Marathon, kein Sprint.

GRUNDLAGEN

ALTERSVORSORGE FÜR INGENIEURE


Altersvorsorge ist eigentlich nur grundlegende finanzielle Intelligenz: Will ich nicht mein Leben lang arbeiten, muss ich mir was für später zurücklegen.

Womit und wie fange ich an? Die „Big Three“, also Immobilien, Depots und Rentenversicherungen, kennt wahrscheinlich jeder. Aber auch gute Spirituosen (Weine, Whiskeys), Uhren, Gemälde, seltene LEGO-Sets, limitierte Teddybären, selbst Pokémon-Karten – unzählige Dinge steigen im Wert und können damit im wahrsten Sinne des Wortes eine Wertanlage sein. Grundregel: nicht alles auf eine Karte!

Lieber das beste Pferd im eigenen Stall gehabt, als auf das völlig Falsche gewettet zu haben.

besonderheiten bei ingenieuren in sachen altersvorsorge

Als Ingenieur existieren einige Stolperfallen im Hinblick auf deine Altersvorsorge:
Beitragsbemessungsgrenze, trügerische Sicherheit und falscher Fokus…

  1. Die Beitragsbemessungsgrenze wird im Laufe der Karriere häufig überschritten. Unter’m Strich also noch weniger staatliche Rente für dich, als sowieso schon.
    Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) bezeichnet das Einkommen, ab dem für die Sozialversicherung, also vor allem auch die gesetzliche Rentenversicherung, keine Beiträge mehr erhoben werden. Der gesetzliche Rentenanspruch steigt somit irgendwann nicht weiter.]

  2. Größere Arbeitgeber & Konzerne bieten Betriebsrenten oder Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge, die das Gefühl geben, fertig zu sein mit der Altersvorsorge. Eine trügerische Sicherheit.
    Manche Angebote entpuppen sich sogar leider als mit Zuschüssen getarnte Geldverbrennung!

  3. Ingenieure haben das nötige analytische Denken, um das Altersvorsorgeproblem zahlentechnisch wirklich in seiner Gänze zu verstehen. Gleichzeitig neigen wir aber häufig dazu, uns das Problem schön zu rechnen, es zu zerdenken und dadurch bei der Bewertung unserer Altersvorsorge auf die völlig falschen Zahlen zu achten.

Was ist die beste altersvorsorge für ingenieure?

Die beste Altersvorsorge existiert nicht. Für niemanden.
Die hässliche Wahrheit ist: 

Niemand hat eine Glaskugel.
Ausnahmslos alle Produkte haben ihre Vor- und Nachteile.
Immobilienmakler verkaufen dir ein Haus, Versicherungsmakler eine Rentenversicherung und Anbieter von Fondssparplänen ein Depot mit verschiedenen Aktien und Fonds. Jeder wird gute Gründe für „sein“ Produkt und gegen das des Mitbewerbers haben.

Es mag makaber klingen, aber welche Altersvorsorge-Lösung schlussendlich die Beste war, kann erst an deinem Todestag berechnet werden. Und gerade weil es die perfekte Lösung also nicht gibt, erörtern wir in der Beratung die jeweiligen Vor- und Nachteile, bauen anhand dessen das passende Konzept und verteilen Gelder über verschiedene Anlageformen.

Du kannst jedoch völlig eigene Beweggründe und Überlegungen für deine Altersvorsorge haben, daher gebe ich dir in der Beratung das Werkzeug an die Hand, um für dich selbst die passende Strategie und schlussendlich auch das passende Produkt zu finden. Du entscheidest.

Beratungsablauf

– oder auch: wie konstruiere ich mir als Ingenieur die passende Altersvorsorge? –

Im Erstgespräch klären wir den Beratungsablauf und individuell abweichende Schritte. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn du beispielsweise bereits mit deiner Altersvorsorge begonnen hast und eine bestehende Rentenversicherung, ein Depot oder Immobilien besitzt.

Eins vorweg: Stumpfe Vergleiche von Kosten oder Ablaufleistungen sind sinnfrei und nicht zielführend, denn:
a) Es existieren 5 verschiedene Kosten-Arten, die sich je nach Sparrate und Laufzeit unterschiedlich auswirken können
b) Für die Berechnung der Ablaufleistungen gibt es keine fest vorgeschriebene Methode
Im Ergebnis kannst du mit der korrekten Auswahl mehrere Zehntausend Euro mehr Rentenleistung erzielen!

1. Basics & Bedarfs-Check

Wir besprechen die Basics zum Thema Altersvorsorge:

  • Welche Fehler sollte ich von Anfang an vermeiden?
  • Wann machen Rentenversicherungen wirklich Sinn für Ingenieure?
  • Wann lohnt sich Riester für Ingenieure?
  • Ab wann sollte ich in Immobilien investieren (kaufen, vermieten)?
  • Wie optimiere ich meine Depot-Rendite mit einem einfachen Trick?


Altersvorsorge = 20% vom Nettoeinkommen


Für einen 25-jährigen Ingenieur geht diese Faustregel mit ein paar realistischen Rahmendaten so auf, dass er voraussichtlich über sein ganzes Leben einen gleichmäßig hohen Lebensstandard halten kann, OHNE zwingend auf die gesetzliche Rentenversicherung angewiesen zu sein.

Faustregeln sind dir zu pauschal? Dann berechnen wir konkret mit deinen Zahlen und deinen Annahmen für die Zukunft deine notwendige Sparrate, um deine „Wunsch-Rente“ zu erreichen. Individueller geht’s nicht.

Je nach Vorwissen und deinen bisherigen Erfahrungen gehen wir hier zudem die Basics und Vor- & Nachteile von Depot, Immobilien und Rentenversicherungen durch.

Unverzichtbare Gesprächsgrundlage: Das Prinzip Versicherung

Lohnt sich eine Rentenversicherung für jeden Ingenieur?
Nunja. Die Frage wird nicht besser, je mehr Versicherungsarten man versucht durchzusprechen oder gar durchzurechnen. Egal ob Haftpflicht, Rechtsschutz, BU, Kfz-Versicherung oder eben Rentenversicherung: sie “lohnen” sich theoretisch dann, wenn du mehr Geld rausbekommst, als du hineinsteckst. Aber das Prinzip einer Versicherung bedingt, dass es sich eben nicht für jeden lohnen kann, sonst funktioniert das System nicht mehr. 

Eine private Rentenversicherung lohnt sich also für diejenigen, die besonders alt werden und damit besonders lange ihre Rente ausgezahlt bekommen, denn Alters-Renten werden bis zum Tod ausgezahlt – egal, ob ich mit 70 oder 105 versterbe.

Es gibt darüber hinaus einfach viele Variablen: Rendite in der Anspar- & Auszahlungsphase, Kosten, Laufzeit, Rentenfaktoren, die persönliche Lebensdauer…
Deswegen lässt sich ganz objektiv erst nach dem Tod verlässlich ausrechnen, ob sich eine Rentenversicherung schlussendlich mehr gelohnt hat als ihre Alternativen.

Fazit:
Rentenversicherungen sind keine Geldanlage. Sie decken schlicht und ergreifend in erster Linie dein Langlebigkeitsrisiko ab und können darüber hinaus weitere (steuerliche) Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten mit sich bringen.

 

WICHTIG: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich deine Rentenversicherung lohnt, kannst du massiv erhöhen, indem du 3 einfache Grundregeln beachtest:

  1. Es sollte sich um fondsgebundene Verträge handeln, damit dein Geld in kostengünstige und renditestarke ETF angelegt werden kann. Sie sind der Motor deiner Altersvorsorge. Vermeide gemanagte Fonds: nur die aller wenigsten werden bessere Rendite einfahren als der entsprechende ETF – und niemand weiß, welche es sein werden.
  2. Achte weniger darauf, welcher Versicherer dir wie viel Rente und Auszahlungen verspricht – hierfür gibt es unter den Anbietern kein festgelegtes Hochrechnungsverfahren, sodass jeder Versicherer anders berechnet. Konzentriere dich viel mehr auf die harten Fakten: Vertragsbedingungen, Fondsauswahl, Kosten und garantierte Rentenfaktoren.
  3. Rentenversicherungen bieten verschiedene steuerliche Besonderheiten. Nutze sie entsprechend deiner Strategie – vor allem dann, wenn du bereits deinen Sparer-Pauschbetrag von 801€ ausschöpfst!

Ohne eine individuelle und bedarfsgerechte Beratung lässt sich nicht bestimmen, ob eine Rürup-Rente, Riester, private Rentenversicherung oder gar keine für dich in Frage kommt.

DU WÜNSCHST DIR EINE altersvorsorge-beratung ohne verkaufsfloskeln?

Klicke hier und wähle Deinen passenden Termin für ein telefonisches Erstgespräch – kostenlos und unverbindlich!

2. Konzept-Erstellung und anbieter-check: welche Rentenversicherung ist die beste?

Weg von der Theorie, hin zur Praxis:
Wir legen deine konkrete Sparrate fest und bestimmen die Aufteilung auf die ausgewählten Anlageformen.

Sabbatical? Aufbaustudium? Kinder? Weltreise? Alle Wünsche und Pläne spiegeln sich, sofern umsetzbar, im Konzept wider. Deine Sparrate bleibt zu jeder Zeit flexibel genug, um auch auf kurzfristige Änderungen reagieren zu können.

Hinweis: Ich bin Versicherungsmakler. Je nach Strategie vermittle ich dir entsprechend die für Dich passende Rentenversicherung. Da unser ausgearbeitetes Konzept jedoch auch Depots, Immobilien usw. umfassen kann, gebe ich dir für diese Themen spezialisierte Experten an die Hand. Die Beratung zu den einzelnen Themenkomplexen erfolgt immer nacheinander, um maximale Verständlichkeit zu gewährleisten.

Da ich schon im BU-Bereich kein Freund von stumpfen Vergleichsprogrammen bin, finden diese auch bei der Auswahl deines passenden Altersvorsorge-Tarifs keine Anwendung. Stattdessen lese ich Versicherungsbedingungen, werte Vertragsinhalte und Kosten manuell akribisch aus und teile alle Erkenntnisse in der Beratung sauber aufbereitet mit dir – Excel sei Dank.

 

Fast jeder Vergleich wird von irgendjemandem in Auftrag gegeben. Vergleiche und Gegenüberstellungen fallen dann häufig zu Gunsten des Auftraggebers aus. Sei es, weil nicht alle Faktoren in den Vergleich einbezogen werden oder Kriterien völlig wahllos gewichtet werden.
Ist der Auftraggeber ein Versicherer oder ein großer Vertrieb, wird der vermeintlich objektive Vergleich schnell zur reinen Verkaufsunterstützung.

 

Aber was ist mit den großen Vergleichsportalen? Hier steigt man kaum häufiger hinter die Kriterien und deren Gewichtung, die am Ende zur Platzierung im Ranking führen. Und selbst wenn: sind das alle Kriterien gewesen? Wie viele davon sind wichtig und welche überhaupt relevant für mich? Macht die Gewichtung der Kriterien in der Praxis Sinn?
Jeder Vergleich ist nur so gut, wie die Fakten, die ihm zugrunde liegen.

 

Ähnliche Argumente lassen sich meiner Meinung nach auch in Bezug auf Verbrauchermagazine oder -seiten finden.

Beispiel: Das Portal Finanztip empfahl seit 2015 das Produkt „fairriester“. Dann kam Corona, es gab massive Kurseinbrüche an den Aktienmärkten und das Produkt konnte seine Versprechen nicht einhalten. Zehntausende Anleger waren betroffen, einige von ihnen beklagen mittlere vierstellige Verluste – die Chance, verlorene Gelder zurück zu bekommen, ist gering. Spezialisierte Versicherungsmakler hatten von Anfang an gewarnt, dass das Risikomodell nicht aufgehen würde. 5 Jahre wurde vermutlich gutes Geld als Affiliate-Partner für fairriester eingestrichen. Finanztip nahm die Empfehlung schließlich 2020 einfach von seiner Seite, gab zwar ein paar Statements, aber das war’s. Anstelle von fairriester stehen nun andere Produkte auf der Empfehlungsliste – der Ausgang ist unter Experten absehbar.

 

Fazit: Vergleichsportale und Verbraucherseiten helfen dabei, ein Grundverständnis für die Materie zu entwickeln und nicht die schlechteste Tarifwahl zu treffen. Hierüber jedoch den individuell passendsten Vertrag zu finden ist unwahrscheinlich.

Wir sind an das Schema gewöhnt, dass ein höherer Preis häufig auch mit höherer Leistung einhergeht. Für 70.000€ bekomme ich also in aller Regel ein besseres Auto als für 35.000€. Es ist vielleicht nicht doppelt so „gut“, wie es der Preis suggeriert, aber sicherlich besser.
Äquivalent zum Preis eines Autos kann man die Kosten einer Rentenversicherung sehen.

Geht die Gleichung „Hohe Kosten = hohe Rendite = gute Rentenversicherung“ auf?

 

Du solltest grundsätzlich folgende Kosten-„Arten“ kennen, wobei einige Produkte auf manche davon verzichten.
a) Abschlusskosten (Provision, die an den Vermittler ausgeschüttet wird; es gibt Tarife gänzlich ohne Abschlusskosten)
b) Laufende Verwaltungskosten (Gebühr für die Verwaltung des Vertrages, auch hierin können Provisionen verborgen sein)
c) Anlagekosten (vom Vertragswert abhängig, wird entsprechend prozentual abgezogen)
d) Stückkosten (Pauschale, für jeden Vertrag -jedes „Stück“- gleich hoch– schlecht für Verträge mit niedrigem Beitrag)
e) Kapitalanlagekosten (gewöhnliche Kosten des Fonds/ETF, Beispiel: iShares MSCI World: 0,2% p.a.)

 

Nun gehen viele Verbraucher -ja, auch Ingenieure,- und sogar Berufskollegen von mir mit der These an den Start, dass Kosten in Altersvorsorge-Produkten egal wären. Anhand einer einfachen Annahme möchte ich dir daher zeigen, wie sehr du in Finanzfragen umdenken musst.

Produkt A bringt dir 6% jährliche Rendite und hat 1% Kosten.
Produkt B bringt dir 8% jährliche Rendite, hat aber 2% Kosten.

 

In der Theorie würde jeder Produkt B wählen – denn nach Abzug der Kosten bleiben ja 6% jährliche Rendite für dich, statt nur 5% bei Produkt A. Diese Theorie hält jedoch der Praxis nicht stand.
Nachgewiesenermaßen haben die Kosten einer Anlage den größten Einfluss auf die Rendite.

 

Weiterführende Gedanken dazu:
Beide Produkte wählen eine weltweit und über alle großen Branchen gestreute ETF-Anlage.
Wie soll Produkt B nun 2% mehr Rendite erwirtschaften, um die höheren Vertragskosten auszugleichen? Produkt B liegt schließlich die gleiche Welt-Wirtschaft zugrunde wie Produkt A.
Der eine oder andere argumentiert nun vielleicht, dass er ja eine bessere Anlage als den gewählten ETF ansetzt und damit 2% mehr erwirtschaftet. Leider ist auch hier der Wunsch der Vater des Gedankens. Eine bessere Rendite ließe sich nur auf 3 Wegen erreichen:

  1. Mit einem gemanagten Fonds: leider bringen diese selten eine bessere Rendite ein als der jeweilige Vergleichs-ETF; und dann auch immer nur in der Vergangenheitsbetrachtung. Nur, weil Fonds X das also einmal geschafft hat, schafft er es nicht automatisch erneut.
  2. Mit einem branchenspezifischeren ETF: das birgt jedoch das Risiko, dass deine Altersvorsorge an der Entwicklung einer einzelnen Branche hängt. In den 70er und 80ern lief die Finanzbranche auf Hochtouren – der Hype brach zusammen. Um die Jahrtausendwende kam der „neue Markt“ – der Hype brach zusammen. Jetzt trendet Technologie, insbesondere Amazon, Facebook, Tesla und Co. – auch dieser Hype wird wohl irgendwann brechen.
  3. Mit einem regionalen ETF: ich könnte schließlich immer auf die weltmarktführenden Nationen setzen, verpasse dann jedoch das Aufstreben von Entwicklungsländern. Investiere ich nur in diese Entwicklungsländer, verpasse ich möglicherweise, wie ein Land seine Führung ausbaut.

 

Fazit: Kosten sind ein wesentlicher, wenn nicht sogar DER wesentliche renditebestimmende Faktor in Altersvorsorge-Produkten. Geringe Kosten machen aber noch lange kein gutes Produkt und erst recht keine gute Strategie!
Im Kontext Rentenversicherungen gilt es also, auf Vertragsbedingungen, Anlagemodelle, Rentenfaktoren, Vergütung des Vermittlers UND Kosten zu achten. Eine Beratung ist hier unerlässlich.

Kostenfreier Check-Up vom Spezialisten

Du hast bereits eine Rentenversicherung und fragst Dich, ob sie wirklich kostengünstig ist
und den Anforderungen an Deine Ingenieurs-Karriere entspricht?

3. Die Ausgestaltung Deiner Rentenversicherung - worauf ist zu achten?

Ist der passende Tarif gefunden, folgt die Kür. Wir gestalten die Rentenversicherungen optimal & nach deinen Wünschen aus. Dir stehen alle Optionen und Extras zur freien Wahl, zudem beleuchten wir das Thema Provisionen so offen, wie du es vermutlich nie zuvor erlebt hast. Es wird dich umhauen.

01.

Die ausgewählten Fonds sind der Motor deiner Rentenversicherung. Viele Versicherer bieten mittlerweile eine dreistellige Anzahl an ETF und gemanagten Fonds. Von einfach bis ausgeklügelt lassen sich hier unzählige Anlage-Konzepte entwickeln. Die Lösung ist allerdings unerwartet einfach.

Aber auch nach dem Renteneintritt ergibt sich bei immer mehr Anbietern die Möglichkeit, einen sogenannten “fondsgebundenen Rentenbezug” zu nutzen und damit weiterhin am Aktienmarkt investiert zu bleiben.

Du erfährst zudem, welchen Sinn das sog. “Rebalancing” hat und warum es einem dummen, aber völlig logischen Ansatz folgt.

02.

Was passiert im Todesfall mit deinem eingezahlten Geld – sowohl vor Renteneintritt, als auch danach? Welche Auswirkungen hat die Wahl einer Rentengarantiezeit und auf wie viele Jahre sollte sie angelegt sein? Je nach Art der Rentenversicherung besprechen wir auch die Option der Restkapitalauszahlung und ihre Auswirkungen auf deine Rente.

04.

In der BU ist die Dynamik unverzichtbar. Bei Rentenversicherungen ist der Fall jedoch nicht so klar und viel mehr situationsabhängig.

03.

Der Wertsicherungsfonds spielt in fast allen Rentenversicherungen keine Rolle mehr – bis auf Riester. Hier kann er jedoch ausschlaggebend für den Erfolg des Riester-Vertrages sein. Wir besprechen dezidiert die Auswirkungen der Wahl des Wertsicherungsfonds.

05.

Was bringen Pflege-Option und Co. wirklich? Sollte ich eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit einbauen? Und was bedeutet eigentlich Anlauf- und Ablaufmanagement?